Mikroinvasiv therapieren: Infiltrationstherapie und periradikuläre Therapie
Die mikroinvasive Schmerztherapie ist eine Infiltrationsbehandlung (Schmerzspritzen) unter Röntgensteuerung. Hiermit können Schmerzzustände ausgehend von verschiedenen Erkrankungen der Wirbelsäule behandelt werden. Hierzu zählen zum Beispiel Bandscheibenvorfälle, Nervenkompressionssyndrome, Wirbelgelenksarthrosen und das Wirbelgleiten.
Die periradikuläre Therapie (PRT) zählt zu diesen Behandlungen. Hierbei kann ein schmerzstillendes Medikament unter Röntgensteuerung exakt am Nervenaustritt platziert werden und hilft so zielgenau bei der Schmerzbehandlung.
Auch die medikamentöse Blockade der Wirbelgelenke, auch Facettengelenke genannt, ist eine solche Schmerztherapie. Hierbei wird das Schmerzmedikament unter Röntgensteuerung direkt an die Wirbelgelenke gegeben.
Die Behandlung wird bei entsprechender Notwendigkeit ambulant in der Praxis durchgeführt. Nach der Behandlung ist eine Überwachung in der Praxis notwendig. Risiken und mögliche Nebenwirkungen der Behandlung besprechen wir individuell mit Ihnen in Rahmen der Voruntersuchung.
Einsatzgebiete der Therapie
Dies ist ein Typoblindtext. An ihm kann man sehen, ob alle Buchstaben da sind und wie sie aussehen. Manchmal benutzt man Worte wie Hamburgefonts, Rafgenduks oder Handgloves, um Schriften zu testen. Manchmal Sätze, die alle Buchstaben des Alphabets enthalten – man nennt diese Sätze »Pangrams«. Sehr bekannt ist dieser: The quick brown fox jumps over the lazy old dog.
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